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Aktuelle Pressemitteilungen



Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Rottweil vom 08.10.2020

Mord in Tuttlingen am 15.09.2020

In dem Verfahren wegen des Verdachts des Mordes am 15.09.2020 in Tuttlingen hat die von der Staatsanwaltschaft Rottweil in Auftrag gegebene Begutachtung ergeben, dass bei dem Beschuldigten nach dem vorläufigen Ergebnis des Sachverständigen aufgrund einer krankhaften seelischen Störung von einer Schuldunfähigkeit im Sinn des § 20 StGB auszugehen ist.

Infolge dieses Ergebnisses wurde der bestehende Haftbefehl von dem Amtsgericht Rottweil aufgehoben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil wurde Unterbringungsbefehl erlassen, durch den die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet wurde.

Die Ermittlungen zu dem Tatgeschehen dauern weiterhin an.

 

Grundke

Erster Staatsanwalt





Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim vom 05.10.2020:

 (FDS) Freudenstadt – 19-Jähriger mit Messer schwer verletzt

Blutüberströmt aufgefunden wurde am Samstagmorgen beim Marktplatz ein 19-Jähriger, dem offenbar mit einem Messer schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen beigebracht worden sein dürften.
Der junge Mann wurde gegen 04.30 Uhr von einem Arzneimittellieferanten bei der Stadtapotheke vorgefunden, der unverzüglich einen Notruf absetzte.
Der 19-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht, wo ihm drei festgestellte Stichwunden ärztlich versorgt werden mussten.
Bei den zeitgleich eingeleiteten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht zunächst gegen einen 31- sowie später gegen einen 28-Jährigen. Nach deren Einlassungen bleiben allerdings die Hintergründe der Tat und die jeweiligen Tatbeteiligungen noch unklar.

Nach ersten Erkenntnissen dürften die Personen im Vorfeld in Streit geraten sein, wobei der 19-Jährige mit einem Messer verletzt worden sein dürfte.

Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Freudenstadt übernommen.

Wer den Vorfall beobachtet hat, wendet sich bitte an das Polizeirevier Freudenstadt unter 07441/536-0. 


Erster Staatsanwalt Herr Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil



Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 17.09.2020

Gegen den am Mittwoch gegen 13 Uhr festgenommene und der Tat dringend verdächtigen 36-Jährigen Mann wurde am heutigen Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil durch den Haftrichter des Amtsgerichts Rottweil Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes erlassen. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte den Getöteten unvermittelt von hinten angegriffen und durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt hat. 

Der 36-Jährige tunesische Staatsangehörige ist bereits mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten und anderer Straftaten in Erscheinung getreten. Er befand sich aufgrund des Verdachts des versuchten Totschlags bis zum 08. Juli 2020 in Untersuchungshaft. In diesem Verfahren erfolgte eine Begutachtung des Beschuldigten. Nach dem Ergebnis der Begutachtung waren die Voraussetzungen für eine vorläufige Unterbringung nicht gegeben. Auch der dringende Tatverdacht eines versuchten Tötungsdeliktes konnte nach einer weiteren Vernehmung nicht aufrechterhalten werden. Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine weitere Untersuchungshaft lagen dadurch ebenfalls nicht mehr vor, weshalb der Haftbefehl durch das Amtsgericht Rottweil aufgehoben wurde. 

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen, insbesondere zur folgenden Thematik: 

Wer hat seit Dienstag im Stadtgebiet von Tuttlingen und außerhalb des Stadtgebietes weggeworfene beziehungsweise abgelegte Kleidung, eventuell mit Blutantragungen, aufgefunden?

 

Hinweise werden an das Polizeirevier Tuttlingen, Tel. 07461/941-0, oder über jede andere Polizeidienststelle erbeten.

 

Erster Staatsanwalt Herr Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil 


Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 16.09.2020

Tuttlingen – Dringend Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt festgenommen

Nach einem Tötungsdelikt, das sich am Dienstagmorgen zwischen 05.24 Uhr und 05.38 Uhr in der Hermannstraße ereignet hat, hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten noch am Dienstag zu einem 36-jährigen Tunesier ohne festen Wohnsitz, der am heutigen Mittwoch gegen 13 Uhr in der Tuttlinger Innenstadt vorläufig festgenommen wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Erster Staatsanwalt Herr Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil 


Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim vom 01.09.2020:

 (FDS) Loßburg – 26-Jähriger nach Messerangriff in Untersuchungshaft

 

Nachdem er am Sonntagmittag in Loßburg mit einem Küchenmesser auf einen Bekannten eingestochen haben soll, befindet sich ein 26-Jähriger in Untersuchungshaft. 

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen soll der Geschädigte um kurz vor 12 Uhr durch den Flur eines Mehrparteienhauses gegangen sein, als der 26-Jährige unvermittelt und ohne Vorwarnung auf ihn eingestochen haben soll. In der Folge soll es dem nur wenige Jahre jüngeren Geschädigten gelungen sein, weitere Versuche des Angreifers, auf ihn einzustechen, abzuwehren. Beim Eintreffen der Polizeibeamten hatte sich der 26-Jährige von der Örtlichkeit entfernt, den Einsatzkräften des Polizeireviers Freudenstadt gelang es jedoch nach kurzer Fahndung, ihn festzunehmen. Ein mit dem Tatverdächtigen durchgeführter Alkoholvortest hatte einen Wert von etwas über einem Promille zum Ergebnis. Der Geschädigte wies Stichverletzungen am Arm sowie im Bereich des Kopfes auf. Er musste zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil wurde der dringend Tatverdächtige am Montag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Er befindet sich seither in Untersuchungshaft.


Grundke

Erster Staatsanwalt   



Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 24.08.2020

 Tuttlingen / Kreis Tuttlingen -  

Polizei nimmt rumänische Diebesbande fest

Mehrere Monate andauernde, intensive Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizeidirektion Rottweil führte die Ermittler auf die Spur von insgesamt vier Tatverdächtigen im Alter von 22, 37, 39 und 53 Jahren. Die aus Rumänien stammenden Männer stehen im Verdacht, seit Ende letzten Jahres Einbrüche in Einkaufsmärkte in Bayern und Baden-Württemberg verübt zu haben. Einer der Personen hat seinen Wohnsitz im Landkreis Tuttlingen und gewährte seinen Komplizen Unterschlupf. Der Bande konnten bislang weit über 20 Einbrüche und Diebstähle zugeordnet werden, wobei sie Diebesgut im Wert von insgesamt über 250.000 Euro erbeutete. Nach einem erneuten Einbruch konnten drei der Tatverdächtigen durch eine Spezialeinheit der Polizei in Nordrhein-Westfalen, beim Absetzten der Beute, und der Vierte im Bereich Freudenstadt festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Rottweil leitete gegen die ermittelten Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls ein. Alle Beteiligten wurden einem Haftrichter beim Amtsgericht Rottweil vorgeführt und befinden sich derzeit in verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft. 

Grundke
Erster Staatsanwalt



 

 Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 24.01.2020

 Festnahme des Tatverdächtigen einer Serie von Erpressungsdelikten

 

Ermitteln konnte die Kriminalpolizeidirektion Rottweil in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg einen 32-jährigen Tatverdächtigen mit Wohnsitz im Landkreis Tuttlingen, der im Verdacht steht, im Dezember 2019 und im Januar 2020 Erpressungsschreiben mit hohen Geldforderungen an Geschäftsführer von Firmen und öffentlichen Einrichtungen sowie Leiter von Behörden im Zollernalbkreis, im Schwarzwald-Baar-Kreis, im Landkreis Rottweil und im Landkreis Tuttlingen versandt zu haben. Der Tatverdächtige wurde Mitte Januar an seinem Wohnort festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Rottweil vorgeführt, der anordnete, den 32-Jährigen in Untersuchungshaft zu nehmen. Der Tatverdächtige befindet sich seither in einer Justizvollzugsanstalt.

Zwischenzeitlich wurden Übereinstimmungen mit einer Vielzahl gleichgelagerter Fälle in Baden-Württemberg und in mehreren anderen Bundesländern festgestellt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rottweil und der Kriminalpolizeidirektion Rottweil zielen auf die Aufarbeitung der nachweislichen Straftaten des 32-Jährigen mit ihren Auswirkungen im gesamten Bundesgebiet zur Zusammenführung in ein Gesamtverfahren.   



Grundke 

Erster Staatsanwalt 



Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim vom 24.01.2020

 

Abschließendes polizeiliches Ermittlungsergebnis zum Brand in der Gaststätte „Traube Tonbach“

Wie bereits berichtet, wurde am frühen Sonntagmorgen, 05. Januar 2020, um kurz nach 03.00 Uhr, durch einen Brandmelder im historischen Gebäudeteil der Traube Tonbach über das angeschlossene Brandmeldesystem ein Feuer gemeldet.
Den alarmierten und sofort herbeigeeilten Einsatzkräften schlugen aus dem Bereich des Restauranttrakts bereits Flammen entgegen, so dass das Gebäude nicht mehr betreten werden konnte.

Das seit über 230 Jahren bestehende historische Stammhaus brannte trotz intensivster und beherzter Bemühungen der rund 150 Einsatzkräfte nahezu restlos nieder und wurde komplett zerstört. In diesem waren drei A la Carte Restaurants und Büros untergebracht.

Glücklicherweise kamen keinerlei Personen zu Schaden. Ein Übergreifen des Feuers auf das Haupthaus und den Hotelkomplex konnte verhindert werden. Dennoch entstand in der Summe ein auch bis heute noch nicht näher zu beziffernder Millionenschaden.

Damit Ermittler der Kriminalpolizei und –technik den einsturzgefährdeten Brandort gefahrlos zur näheren Untersuchung betreten konnten, mussten zunächst Gebäudeteile entfernt werden.

Bei den Untersuchungen konnte als Brandausbruchstelle der Buffetbereich für den zentralen Getränkeausschank im Erdgeschoss lokalisiert werden. In diesem wurde durch die Angestellten die Getränke für die drei Restaurants zubereitet, wobei man von einer Brandentstehung hinter der Theke, nahe einer Spüle ausging. 

Nach umfangreich durchgeführten Befragungen sowie Ermittlungen des Kriminalkommissariats Freudenstadt mit Unterstützung eines Brandsachverständigen des Landeskriminalamts konnten zu keinem Zeitpunkt der Ermittlungen Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung erlangt werden.

Die lange Branddauer bewirkte eine nahezu vollständige Zerstörung des Gebäudes, was im Ergebnis eine eindeutige Bestimmung der Zündquelle nicht mehr zuließ.

Letztlich ergab sich nach nun vorliegendem Untersuchungsbericht des Kriminaltechnischen Instituts des Landeskriminalamtes und in der Gesamtbetrachtung der getätigten Ermittlungen kein endgültiges und abschließendes Ergebnis zur Brandursache.

So ist ein technischer Defekt im Bereich der Theke zwar im Resultat als mögliche Brandursache denkbar, lässt sich aber weder eindeutig nachweisen noch sicher ausschließen.



Grundke
Erster Staatsanwalt



Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 23.01.2020

 

Zeugenaufruf zu schwerer Brandstiftung vom 09.11.2019 in der Bachzimmerer Straße

 

Zeugen sucht das Kriminalkommissariat Tuttlingen zum Brand eines Firmengebäudes in der Bachzimmerer Straße, der sich in der Nacht zum Samstag, dem 09. November 2019, ereignete. Der Brand wurde in dieser Nacht gegen 03.15 Uhr festgestellt und bei den zuständigen Leitstellen der  Polizei und der Feuerwehr gemeldet. Der bei dem Brandereignis entstandene Gebäude- und Sachschaden wird auf mindestens eine Million Euro geschätzt.

 

Die kriminaltechnische Aufnahme des Brandortes durch Kriminaltechniker der Kriminalpolizeidirektion Rottweil und die Untersuchungen eines durch die Staatsanwaltschaft Rottweil beauftragten Brandsachverständigen führte zu der Feststellung, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. Die Staatsanwaltschaft Rottweil leitete deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Brandstiftung ein. Die Ermittlungen werden beim Kriminalkommissariat Tuttlingen geführt.

 

Personen, die der Polizei im Zusammenhang mit diesem Brand sachdienliche Hinweise auf Tatverdächtige, möglicherweise benutzte Fahrzeuge oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Brandortes geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Tuttlingen, Tel. 07461 941-0, zu melden.          



Grundke 

Erster Staatsanwalt





Zweite gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 17.01.2020



Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung

  
Das 50-jährige Opfer, das am gestrigen Donnerstag nach dem durch den Tatverdächtigen verübten Angriff mit einem Messer in ein Klinikum geflogen wurde, musste in der Klinik notoperiert werden. Bislang war eine Verneh-mung des Opfers nicht möglich. Eine persönliche Vorbeziehung des Tatverdächtigen zum Opfer bestand nicht. Der Tatverdächtige äußerte sich bislang nicht zum Tatgeschehen.

Die Staatsanwaltschaft Rottweil bewertet die Tat nach Übermittlung des Ergebnisses der am 16.01.2020 durch die Kriminalpolizeidirektion Rottweil durchgeführten Ermittlungen als versuchten Mord in Tateinheit mit vollendeter gefährlicher Körperverletzung durch lebensgefährdende Behandlung. Der Umstand, dass der Tatverdächtige die Tat über seinen persönlichen Zugang zu einem Onlieportal ankündigte, ist Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rottweil und der Kriminalpolizei.

Gegen den Tatverdächtigen wurde beim Amtsgericht Rottweil die Anordnung der Untersuchungshaft beantragt. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Rottweil ordnete an, den Tatverdächtigen in Haft zu nehmen. Er wurde zwischenzeitlich in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Auf die am gestrigen Donnerstag um 18.45 Uhr veröffentlichte, erste gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz wird Bezug genommen.



Grundke

Erster Staatsanwalt

  





Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 16.01.2020



Rottweil



Versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer Mitarbeiterin des Jobcenters Rottweil



Schwer verletzt wurde die 50-jährige Mitarbeiterin des Jobcenters der Arbeitsagentur für den Landkreis Rottweil am heutigen Donnerstag gegen 10.45 Uhr am Standort des Jobcenters in einem Bürogebäude an der Steig in  Rottweil beim Angriff eines 58-jährigen Kunden, der beim Opfer einen Termin wahrnahm. Nachdem der Tatverdächtige das Opfer verletzt hatte, äußerte er gegenüber hinzukommenden Mitarbeitern des Jobcenter, dass man die Polizei verständigen könne. Der Tatverdächtige begab sich anschließend ins Erdgeschoß des mehrstöckigen Bürogebäudes und ließ sich dort durch eintreffende Polizeibeamten des Polizeireviers Rottweil widerstandslos festnehmen.

Das Tatmesser, das der Tatverdächtige bei der Festnahme in seiner Kleidung bei sich führte, wurde aufgefunden und sichergestellt. Das Opfer der Straftat wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen und dort in stationäre Behandlung genommen. Über den Gesundheitszustand des Opfers liegen hier aktuell keine Informationen vor.

Die Ermittlungen wurden am Tatort durch die Kriminalpolizei Rottweil übernommen. Die Staatsanwaltschaft Rottweil leitete gegen den 58-jährigen Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Tötungsdelikts ein. Über einen Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil an das Amtsgericht Rottweil zur Anordnung der Untersuchungshaft wird noch entschieden.



Grundke

Erster Staatsanwalt



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